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Finanzbildung intensiv

Die dritten Jahrgänge erweiterten bei Vorträgen des Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums ihr Finanzwissen, um bessere Entscheidungen bei Veranlagung und Krediten treffen zu können. Darüber hinaus ging es bei den zweistündigen Veranstaltungen im Auftrag der Österreichischen Nationalbank darum, ein tiefergehendes Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge zu erwerben. Unter anderem haben wir erfahren, dass österreichische private Haushalte etwa 7% ihres Einkommens sparen.

Leider erhalten sie für ihren Konsumverzicht sehr niedrige Sparzinsen, da sich diese derzeit auf einem Tiefstand befinden. Der Leitzinssatz, vom EZB-Rat der Europäischen Zentralbank festgesetzt, ist jener Zinssatz, den Banken für Geld von der Zentralbank bezahlen müssen. Er beeinflusst die Spar- und Kreditzinsen im Euroraum.

Die regelmäßige Preissteigerung unserer Waren und Dienstleistungen wird durch die Inflationsrate abgebildet, die zu einer Verminderung der Kaufkraft des Geldes führt. Zu Preissteigerungen kommt es etwa durch die Entwicklung von Rohstoffpreisen. Jetzt wissen wir auch, wie die Inflation berechnet wird, nämlich mittels eines Warenkorbes, dessen Wert sich von Jahr zu Jahr ändert. Die Zusammensetzung des Warenkorbs wird gewichtet und beinhaltet zum Beispiel Nahrungsmittel, Hotels, Restaurants, Wohnungen, Verkehr, Bekleidung und Gesundheitsvorsorge. Wir erhielten auch interessante Informationen zu den Aufgaben der Österreichischen Nationalbank, der Preisstabilität oder der Finanzmarktstabilität. Auch zu den Folgen steigender Arbeitslosenraten, zum Finanzmarkt und der Bankenaufsicht, sowie zu Krypto-Coins erhielten wir kompetent Auskunft.

Übrigens: Schau dir bei Gelegenheit die persönliche InflationsAPP an!

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