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Lorenz Altenburger, Philipp Mellem und Dominik Presul
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HAK-Schüler vermarkten regionale Produkte in Belgien

Die Europäische Union unterstützt im Rahmen der „Erasmus+“-Initiative internationale Schulpartnerschaften, um auch auf dieser Ebene den europäischen Grundgedanken zu fördern. Durch solche Kooperationen sollen nicht nur Lerninhalte vermittelt, sondern letztlich Vorurteile abgebaut und Toleranz und Gemeinschaft gestärkt werden. Dies erscheint angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in manchen EU-Staaten notwendiger denn je. Dass man diese hohen Ideale auch mit handfesten wirtschaftlichen Interessen verbinden kann, beweist jene Partnerschaft, welche unsere Schule seit nunmehr fast zwei Jahren mit Bildungseinrichtungen aus Belgien, Spanien und Dänemark pflegt.

Das dabei verfolgte Projektziel ist es, dass jede Schule Produkte aus der jeweiligen Herkunftsregion international vermarktet. Zu diesem Zweck reisten Ennstaler SchülerInnen bereits nach Dänemark und Spanien und wir waren vergangenen September selbst Gastgeber. In der kommenden Woche steht ein Partnerschaftstreffen im belgischen Lier an, bei dem die Jugendlichen, begleitet von Mag. Angelika Fuchs und Mag. Eveline Chaves-Diaz, vertreten sein werden.

Konkret geht es bei diesem Besuch darum, Interesse für Produkte aus unserer Region zu wecken. In entspannter Atmosphäre, zu der auch die Verköstigung mit steirischen Schmankerln gehört, werden die SchülerInnen des Zweiges Internationale Wirtschaft Gelegenheit bekommen, gelernte Marketingstrategien in die Praxis umzusetzen. Beworben werden diesmal Uhren der Firma Waidzeit aus Pruggern, die Modelinie des Grafik-Designers André Zechmann aus Gröbming und der „Zirbi-Drink“ der schuleigenen Junior-Company. Da unser Bezirk natürlich auch touristisch viel zu bieten hat, werden mit dem Kobaldhof in Ramsau und dem Dorfhotel Kirchenwirt in Haus im Ennstal auch zwei Urlaubs-Destinationen vermarktet.