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Modulsystem

Die modulare Oberstufe ist ein neues System ab der 2. Klasse, um das Sitzenbleiben der SchülerInnen zu verhindern bzw. zu reduzieren und eine zusätzlich auch eine verstärkte Begabtenförderung anzubieten. Jedes Semester für sich bildet ein Kompetenzmodul. Zum Aufsteigen in die nächste Schulstufe sind jene SchülerInnen berechtigt, die nicht mehr als zwei negative Semesterleistungen pro Jahrgang aufweisen.

Einmal in der Schullaufbahn kann bei drei Nicht genügend die Klassenkonferenz für den Verbleib in der Stammklasse stimmen. Bei Gegenständen, die mit Nicht genügend beurteilt wurden, ist auf einem Zeugnisbeiblatt jener Lehrstoff angeführt, der noch nicht positiv erbracht wurde. Diesen Lehrstoff kann man dann innerhalb der folgenden zwei Semester mit einer Semesterprüfung (drei Antritte), bei der genau dieser Lehrstoff geprüft wird, ausbessern.

Dieses System soll dazu führen, das „Sitzenbleiben“ zu reduzieren. Die daraus resultierenden Freiheiten der SchülerInnen erfordern jedoch in einem gewissen Ausmaß auch mehr Selbstdisziplin von den SchülerInnen. Daher ist es notwendig, die SchülerInnen durch neue Fördermaßnahmen zu unterstützen. So werden bei Bedarf Förderkurse in den jeweiligen Gegenständen angeboten, die auf freiwilliger Basis kostenlos besucht werden können. Zusätzlich werden durch individuelle Lernbegleitung Hilfestellungen bei der Planung von Lernsequenzen und Lernorganisation in Hinblick auf Termine und Prüfungen gegeben.

BEGABTENFÖRDERUNG:

Durch dieses neue System ist es aber nun auch möglich, dass besonders motivierte SchülerInnen sogar schneller die Schule abschließen können. So besteht die Möglichkeit, über Unterrichtsgegenstände des folgenden und nächstfolgenden Semesters eine Semesterprüfung abzulegen. Die SchülerInnen sind dann von diesem Gegenstand unterrichtsbefreit und können zusätzlich Gegenstände bis zu zwei nächst höheren Semestern besuchen und so sogar die Schulzeit verkürzen.